Nach viel Elan und Engagement wurde Zweiligaaufsteiger SV Sandhausen zu Hause gegen den 1.FC Kaiserslautern beim 1:1 (0:1) Remis mit einem Punkt belohnt und stellte erneut nachhaltig unter Beweis, dass man den Überlebenskampf als Neuling noch längst nicht aufgegeben hat. „Vielmehr ist meine Truppe intakt, hat einen guten Charakter und eine ebenso gute Stimmung und letztendlich werden noch 21 Punkte vergeben“. Sandhausens Trainer Hans-Jürgen Boysen stellte deshalb auf die Frage eines Journalisten nochmals klar, „dass die Zuversicht zum Klassenverbleib schon immer vorhanden war und auch weiterhin existiert, zumal die Motivation bei allen sehr groß ist und wir deshalb guten Mutes die restlichen vier Heim- und drei Auswärtsspiele angehen werden“.
Sichtlich ‚angefressen‘ war Gästetrainer Franco Foda, der unumwunden zugab: „Wir sind enttäuscht, wollten in Sandhausen gewinnen, haben aber vornehmlich im zweiten Durchgang vergessen, das 2:0 nachzulegen, nach dem die Gastgeber es versäumten, in der Anfangsphase aus den Großchancen entsprechendes Kapital zu schlagen“. Deshalb gab es auch einen Tausch auf dem dritten Rang. ‚Emporkömmling‘ 1.F C Köln zog an den roten Teufeln vorbei, sodass wenige Tage vor dem direkten Duell auf dem Betzenberg der Gejagte auf einmal zum Jäger wird. „Die Ausgangssituation ist jetzt natürlich schwieriger“, räumte FCK-Coach Foda ein, gab aber gleichzeitig zu Bedenken, „dass wir innerhalb kürzester Zeit die Möglichkeit haben, diesen Ausrutscher mit einem Heimsieg gegen die Kölner vor ausverkauftem Haus schnell vergessen zu machen“.
Wer im Hardtwaldstadion um den Aufstieg und wer gegen den Abstieg agiert, war zunächst überhaupt nicht erkennbar. Ganz im Gegenteil: Der gastgebende Vorletzte erspielte sich in der ersten Viertelstunde eine Handvoll guter Möglichkeiten, doch auf der Anzeigetafel stand immer noch das 0:0. Frank Löning, Timo Achenbach, Marco Pischorn oder die Lauterer ‚Leihgabe‘ Andrew Wooten scheiterten entweder an Tobias Sippel oder an dem Pfosten und Tim Danneberg an den eigenen Nerven. Er stand völlig frei vor dem FCK-Keeper, doch sein Kopfball ging über, anstatt unter den Querbalken. So kam es, wie es oftmals im Fußball kommt. Das Führungstor machte der Aufstiegsaspirant: Ein Freistoß aus dem Mittelfeld von Chris Löwe ‚nickte‘ Torjäger Mohamadou Idrussou mit einer ‚Bogenlampe‘ hinter die Linie von Daniel Ischdonat. Der rund 7.000 Personen starke Anhang aus der Pfalz war wegen der eher durchwachsenen Anfangsphase wieder versöhnt. „Nach leidenschaftlichen 15 Minuten haben wir leider etwas nachgelassen, sodass die Gäste stärker aufkamen“, stellte der Trainer des Platzherren fest, „doch daran ändert sich mein Gesamtkompliment an die Mannschaft nicht“.
Nach dem Wechsel erzeugten die Gäste wieder mehr Torgefährlichkeit, doch Alexander Baumjohann scheiterte nach seiner Rotsperre am Pfosten (52.), anstatt den besser postierten Benjamin Köhler zu bedienen. Dies rächte sich: Gerade einmal fünf Minuten auf dem Platz kurvte Alexander Riemann im 100-Meter-Tempo durch die FCK-Abwehr. Fast auf der Torlinie angelangt, rechnete Tobias Sippel anscheinend mit einer Hereingabe, doch Riemann zielte aufs Gästegehäuse und Sippel fälschte das Leder unglücklich in die verkehrte Richtung zum Gleichstand ab (67.). Zwar hatten Albert Bunjaku (74.) und Idrissou (81.) noch Kopfballchancen zum Siegtreffer. Auf der Gegenseite hätten aber ebenso Frank Löning und Alexander Riemann für eine komplette ‚Oster-Glückseligkeit‘ auf Gastgeberseite sorgen können. Hans-Jürgen Boysen stellte abschließend fest: „Wir haben gegen eine sehr starke Mannschaft einen Punkt geholt, mit dem wir gut Leben können“.
SV Sandhausen: Ischdonat – Schauerte, Pischorn, Olajengbesi, Achenbach – Fießer – Wooten (61. Riemann), Danneberg (72. Yun), Ulm – Adler (65. Mäkelä), Löning
1. FC Kaiserslautern: Sippel – Dick, Simunek, Torrejon, Löwe – Karl (65. Heintz), Borysiuk (46. Köhler) – Weiser (76. Hoffer), Baumjohann – Idrissou, Bunjaki
Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock)
Gelbe Karten: Pischorn, Achenbach / Borysiuk
Zuschauer: 12.000 (ausverkauft)
Tore: 0:1 (18.) Idrissou, 1:1 (67.) Riemann
Achenbach fehlt beim MSV Duisburg – Trainingseinheiten
Von den 27 Punktespielen in der zweiten Bundesliga gehörte er 25 Mal zur Anfangsformation des SV Sandhausen und wurde hierbei nur einmal ausgewechselt. Jetzt wird er allerdings bei der nächsten Auswärtsaufgabe beim MSV Duisburg definitiv fehlen: Timo Achenbach, im Sommer vom Aachener Tivolin den Hardtwald gekommen, erhielt zu Hause gegen den 1. FC Kaiserslautern die fünfte gelbe Karte und muss deshalb einmal pausieren.
Nach der Regeneration am Ostermontag, gab es für die Profis von Zweitligaaufsteiger SV Sandhausen am Dienstag einen freien Tag. Am Mittwoch wird um 10 Uhr und 15 Uhr zweimal im Walter-Reinhard-Stadion trainiert und die Übungseinheiten am Donnerstag und Freitag finden jeweils vormittags um 10 Uhr statt. Ob am Samstag noch vor der Abfahrt nach Duisburg im Hardtwald oder erst in Duisburg das Abschlusstraining stattfindet, wird kurzfristig entschieden. Am Sonntag um 13.30 Uhr kommt es zum Auftritt in der Schauinsland-Arena beim MSV Duisburg an der Wedau. Die ‚Zebras‘ aus dem Stadtteil Meiderich dürften sich nach dem 1:0 Auswärtserfolg beim FC 04 Ingolstadt aus der Gefahrenzone der zweiten Bundesliga entfernt haben.
U23 des SV Sandhausen tritt auf der Stelle – Niederlage
Die U23 des SV Sandhausen konnte beim Nachholspiel beim 1. CfR Pforzheim am Ostersamstag lange gut mithaltn, doch am Ende standen die Mannen von Frank Böringer beim Fusionsclub in der Goldstadt mit leeren Händen da. Durch zwei späte Treffer von Schrammel und Tuzluca musste der Gast das Brötzinger Tal ohne Punkte verlassen und tritt momentan in der Verbandsliga auf der Stelle, zumal Zuzenhausen und Höpfingen überraschend optimal punkteten.
Auf einem schwierig bespielbaren Geläuf fand der SVS gut in die Partie und übernahm die Kontrolle. Allerdings resultierte die erste Chance der Hausherren aus einem Konter. Nach einer Viertelstunde zwang ein Flugkopfball aus zehn Meter von CfR-Torjäger Grifos Flugkopfball Philipp Kühn zwischen den SV-Pfosten zu einer Glanzparade. Auf der Gegenseite hatte Amiri mit einem Schuss aus 16 Meter seine beste Tormöglichkeit. Pforzheims Schlussmann Siebler war jedoch zur Stelle und entschärfte diese Situation.
Nach der Pause wurden die Gastgeber mit zunehmender Spieldauer immer stärker und das CfR-Konterspiel wurde zielstrebiger und treffsicherer. Die Gäste boten im Defensivbereich eine solide Leistung, waren jedoch in den Offensivbemühungen oftmals zu harmlos. Es dauerte bis zehn Minuten vor dem Schlusspfiff, ehe die Pforzheimer Zuschauer jubeln konnten. Eine Rechtsflanke beförderte Schrammel per Direktabnahme unhaltbar in die SV-Maschen und dies aus 16 Meter. Fünf Minuten später dann deie Entscheidung zu Gunsten der Gastgeber, die in diesem Jahr erstmals ein Pflichtspiel bestritten. Nach einem Eckball konnte Tuzluca freistehend und deshalb auch mühelos zum 2:0 einköpfen.
1. CfR Pforzheim: Siebler – Tuzluca, Schrammel, Bingert (73. Yüksel), Grifo (84. Günasan), Mörgenthaler, Schneider, Herzog, Rayling, Savkin (87. Scheja), Schramm
SV Sandhausen: Kühn – Basar, Rehberger, Sa. Just, Zimmermann – Prokop, St. Just – Özdemir, Cosgun, Amiri (81. Ayaloglu) – Kniehl
Schiedsrichter: Robin Siegl (Walldürn)
Tore: 1:0 (80.) Schrammel, 2:0 (85.) Tuzluca
Die Resultate: FC Zuzenhausen – FC Germania Friedrichstal 3:2, FC Spöck – ASV Durlach 2:0, FC Heidelsheim – SV 98 Schwetzingen 1:1, TSV Reichenbach – FCA Walldorf II 2:4, 1.CfR Pforzheim – U23 SV Sandhausen 2:0, SG HD-Kirchheim – 1.FC Bruchsal 4:2, TSV Höpfingen – TSG 62/09 Weinheim 1:0.
In der Woche nach Ostern gibt es in der Verbandsliga folgende Paarungen:
Mittwoch, 3. April um 17.45 Uhr FC Heidelsheim – FC Spöck (SR: Patrick Laier, Wiesloch) und 1.CfR Pforzheim – TSG 62/09 Weinheim (SR: Rouven Ettner, Walldorf). Beides sind noch Vorrundenspiele.
Samstag, 06. April um 15.30 Uhr ASV Durlach – U23 SV Sandhausen (SR: Rini Iljazi, Wurmberg), um 16 Uhr FC Spöck – FCA Walldorf II (SR: Christian Ternes, Mannheim), um 17 Uhr TSG 62/09 Weinheim – SV 98 Schwetzingen (SR: Björn Stumpf, Eppingen) und Sonntag, 07. April um 14 Uhr SV Waldhof Mannheim II – FC Germania Friedrichstal (SR: Simon Wecht, Rimbach/Hessen), um 15 Uhr FC Heidelsheim – 1.CfR Pforzheim (SR: Stefan Ruhrmann, Karlsruhe), SG HD-Kirchheim – FC Zuzenhausen (SR: Thomas Roth, Ubstadt-Weiher/Stettfeld), TSV Höpfingen – TSV Reichenbach (SR: Markus Werthwein, Mauer), spielfrei 1. FC Bruchsal.
SVS-Nachwuchstalent Johannes Bender im DFB-Trikot
Seit der zweiten Märzhälfte tummelt sich im Nachwuchsbereich des Zweitligisten SV Sandhausen wieder ein Junioren-Nationalspieler. Johannes Bender, in Schefflenz geboren und dort mit seinen Eltern und seiner Schwester auch immer noch wohnhaft, wechselte vor dieser Saison von der SpVgg Neckarelz zusammen mit drei weiteren Jugendlichen seines Alters in den Hardtwald, um die Oberliga-C-Junioren des SV Sandhausen zu verstärken. „Ich wollte einfach den nächsten Schritt machen und einmal ausprobieren, ob ich auch in einer Oberligamannschaft Fuß fassen kann“, berichtet der stille, zurückhaltende Johannes und kann nach nicht einmal einer Saison feststellen: „Meine Entscheidung war richtig, denn ich habe bislang sportlich ein sagenhaftes Jahr verbracht, wo es ständig aufwärts ging. Mit Sandhausen stehe ich auf dem zweiten Platz der Oberliga und in Kaiserau beim DFB-Jugend-Sommercamp wurde ich als Spieler der badischen Auswahl für DFB-Lehrgänge gesichtet“. Das war aber noch keineswegs das Ende der Fahnenstange. Unter mehr als 100 gesichteten Nachwuchstalenten seines Jahrganges aus ganz Deutschland hat es Johannes Bender in den 20er Kader der U15-Nationalelf geschafft und konnte jüngst zweimal das Trikot mit dem Bundesadler auf der Brust überstreifen. Fußballerherz in diesem Alter was willst Du mehr.
Als Fünfjähriger hat er mit dem Fußballspielen begonnen und dies in seinem Heimatort beim SV Schefflenz. Der Ball wurde ihm quasi in die Wiege gelegt, denn sein Vater spielte früher beim Schefflenzer Landesligisten. Das Talent also vom Vater „und bei allen anderen organisatorischen Dinge wie Fahrdienst zum Beispiel kann ich mich auf meine Mutter stets verlassen“, blickt Johannes voller Stolz auf ein intaktes Familienleben.
Seine erste Position innerhalb einer Mannschaft war der Sturm, wo er dann als Zwölfjähriger für zwei Jahre 2010 (bis 12) zur SpVgg Neckarelz wechselte. Während dieser Zeit gehörte er auch dem DFB-Förderstützpunkt im Elzstadion des Oberligisten an. Wie bereits erwähnt, wollte er dann den nächsten Schritt in Richtung Kurpfalz wagen, wobei er zwischenzeitlich auch erkannte, dass seine besseren Fähigkeiten nicht im Offensiv- sondern im Defensivbereich liegen. Dies hat auch Damir Dugandzic, der bfv-Juniorensportlehrer gesehen und stellte ihn in der jüngsten badischen Auswahl auf die ‚Sechs‘ und auf dieser Position fiel der junge Schefflenzer den DFB-Sichtern beim Jugendcamp in der Sportschule Kaiserau auch besonders auf. Einladungen zu drei Sichtungslehrgängen flattern Johannes ins Haus und Anfang März war man im Hause Bender besonders Happy. Post von der Otto-Fleck-Schneise in Frankfurt lag im Briefkasten mit der DFB-Einladung zu einem internationalen Turnier nach Italien, wo neben den Gastgebern und Deutschland auch Russland und Schottland in der Woche vom 19. bis 24. März teilnahmen. Zuvor hatte die DFB-U15-Nationalelf zweimal gegen Südkorea (1:0, 1:1) gespielt. Bei der ersten Partie gegen die Schotten war Johannes Bender noch nicht in der Anfangsformation (2:0 Erfolg), doch beim zweiten Spiel gegen Russland (1:0) war es dann soweit: „Es war ein sagenhaftes Gefühl. Das Nationaltrikot an, die Hymne als Spieler mitgesungen und dann auch noch gewonnen. Ein Traum wurde zur Wirklichkeit“, schwärmt der Jungnationalspieler auch Tage nach dem Ereignis noch in den höchsten Tönen. Auch gegen Italien stand er in der Viererkette, wobei die DFB-U15-Elf die erste Niederlage der noch jungen Länderspielreihe (1:3) hinnehmen musste.
„Fußball wird immer im Mittelpunkt meines Lebens stehen, denn der nächste Traum ist ein erster Einsatz bei einem Bundesligisten“ hat der Schüler des Gymnasiums Mosbach klare Vorstellungen über seine Zukunft: „Ich werde versuchen, in den nächsten Jahren Sport und Schule so gut wie nur möglich in Einklang zu bringen, denn auf dem schulischen Weg ist das Abitur die nächste Herausforderung“. Ob dies von seinem Elternhaus aus bewerkstelligt werden kann oder ein Übersiedeln in ein Fußballinternat mit schulischer Begleitung vorteilhafter wäre, lässt er momentan noch offen. Was er aber nicht offen lässt ist sein Wille, sportlich weitere Schritte auf der Erfolgsleiter zu unternehmen (die U14 soll nicht die einzige Junioren-Nationalmannschaft bleiben) und schulisch zunächst einmal das Abitur hinter sich zu bringen. Klare Vorstellungen für einen jungen, sympathischen Fußballer, dem die Fußballwelt noch offen steht.
Aktuelle Informationen des SVS-Nachwuchs
Das spielfreie Osterwochenende nutzte die Oberliga-U19-Mannschaft des SV Sandhausen zu einem Test beim Nachwuchs des SV 98 Darmstadt. Die Schützlinge von Mehmet Öztürk bezogen im Stadion am Böllenfalltor bei den „Lilien“ eine empfindliche 0:4 Niederlage. Das nächste Punktespiel geht bereits am kommenden Samstag um 18 Uhr beim 1.FC Heidenheim über die Bühne.
Beim Spiel der B-Junioren-Landesliga Rhein-Neckar am 9. März zwischen VfL Kurpfalz MA-Neckarau II und SV Sandhausen II sah bei den Gästen Henrik Hlawatsch die rote Karte. Die Sperre des Sportgerichts dauert einen Monat bis 9. April, längstens allerdings vier Pflichtspiele.
A-Junioren EnBW-OL startet in das letzte Saisondrittel
So dicht gedrängt wie nie zuvor starten die zwölf Vereine der EnBW-Oberliga der A-Junioren in das letzte Saisondrittel. So liegen zwischen Spitzenreiter FCA Walldorf (23 Punkte) und dem Vorletzten SV Sandhausen (15) ganze acht Zähler. Über die Osterfeiertage wurde begonnen, die Tabelle auf „Vordermann“ zu bringen. Der VfR Aalen besiegte zu Hause den SC Pfullendorf mit 2:1 und rückte auf Rang zwei. Unentschieden trennten sich Schlusslicht 1.CfR Pforzheim und FC 08 Villingen (2:2). Jetzt gibt es noch vier Hängepartien, wobei 1.CfR Pforzheim, TSG Balingen und FCA Walldorf jeweils zweimal beteiligt sind. Terminiert wurden diese Begegnungen wie folgt: Donnerstag, 25. April um 18.30 Uhr 1. CfR Pforzheim – FCA Walldorf, Mittwoch, 1.Mai um 13 Uhr TSG Balingen – SV Waldhof Mannheim und um 16.30 Uhr FC 08 Villingen – FCA Walldorf sowie Donnerstag, 9. Mai (Christi Himmelfahrt) um 13 Uhr 1.CfR Pforzheim – TSG Balingen.
Beim nächsten Spieltag am bevorstehenden Wochenende kommt es zu folgenden Begegnungen: Samstag, 6. April um 16 Uhr SC Pfullendorf – TSG Balingen (SR: Robin Auer), um 17.15 Uhr FC 08 Villingen – SGV Freiberg (SR: Andre Huchthausen), um 18 Uhr 1.FC Heidenheim – SV Sandhausen (SR: Max Deininger) und Sonntag, 7. April um 13 Uhr FC Nöttingen – FCA Walldorf (SR: Stefan Werner, Mühlbach), um 14 Uhr SV Waldhof Mannheim – 1.CfR Pforzheim (SR: Patrick Laier, Wiesloch), SSV Ulm 46 – VfR Aalen (SR: Reinhard Schwarz).
Im April geht es um das Junioren-Pokal-Achtelfinale
An den der Pokalwettbeweben des Badischen Fußballverbandes bei den A-, B- und C-Junioren ist der SV Sandhausen noch mit fünf Mannschaften beteiligt. Die dritte Runde mit jeweils 32 Vereinen ist am 6./7. April geplant. Allerdings können die Bundes-, Regional- und Oberligisten am kommenden Wochenende wegen Punktspielprogrammen nicht spielen. Diese Begegnungen werden im Laufe des Monats April nachgeholt, denn am 1. Mai kommt es in allen drei Alterskategorien bereits zu den Achtelfinal-Auseinandersetzungen.
Bei den A-Junioren empfängt die U18 (A2) als Landesligist am Samstag, 6. April um 16.30 Uhr den Verbandsligavertreter VfB Eppingen und geht als Außenseiter in diese Partie. Am Mittwoch, 10. April spielt die U19 als Oberligist um 18.30 Uhr beim SV Schriesheim, der als Kreisvertreter den Sprung unter die letzten 32 erreichte. Der Nachwuchs des SV Sandhausen befindet sich hierbei natürlich in der Favoritenrolle.
Mit einem Duo sind auch B-Junioren des SV Sandhausen in Runde drei noch vertreten. Die U17 reist als Verbandsliga-Spitzenreiter am Samstag, 6. April (13 Uhr) zum Ligakonkurrenten FC Germania Friedrichstal. Es bedarf sicherlich einer besonderen Kraftanstrengung, will man weiterhin auf den beiden „Hochzeiten“ Meisterschaft und Pokal „tanzen“. Am gleichen Tag um 15.30 Uhr muss die B2 (U16), die in der Landesliga spielt, beim Karlsruher Kreisvertreter SV KA-Beiertheim II antreten und sollte diese Hürde eigentlich schadlos überspringen können.
Nur noch die U15 als Zweiter der EnBW-Oberliga ist bei den C-Junioren am Pokalstart, wobei diese Mannschaft erstmals ins Geschehen eingreift. Die C2-Elf (U14) ist in Runde zwei am FC Zuzenhausen gescheitert. Für die Oberliga-Truppe steht am Mittwoch, 24. April um 18.30 Uhr die Auswärtsaufgabe beim Verbandsligisten FC Germania Forst bevor. Normalerweise müsste die U15 ins Achtelfinale am 1. Mai einziehen können.
Sieben Spieltage und drei Hängepartien bei C-Junioren
Den zwölf Teams der EnBW-Oberliga der C-Junioren stehen noch sieben komplette Spieltage und drei Hängepartien in dieser Saison bevor. Über Ostern fand bereits die Paarung SSV Reutlingen – SSV Ulm (2:0) statt, sodass die Reutlinger an dem SV Sandhausen vorbei ziehen konnten und mit zwei Spielen mehr jetzt den zweiten Rang belegen. Jetzt gibt es noch drei weitere Nachholspiele, wo der SV Sandhausen und die SpVgg Feuerbach jeweils zweimal beteiligt sind. Die Termine: Mittwoch, 10. April um 19.30 Uhr SV Sandhausen – SpVgg Feuerbach, Mittwoch, 17. April um 19 Uhr SV Sandhausen – Karlsruher SC und Mittwoch, 1. Mai um 12 Uhr FCA Walldorf – SpVgg Feuerbach.
Bei den C-Junioren kommt es beim nächsten Spieltag zu folgenden Auseinandersetzungen: Samstag, 6. April um 14 Uhr Karlsruher SC – VfL Kurpfalz MA- Neckarau (SR: Matthias Fahrer, Neuthard), SV Sandhausen – Offenburger FV (SR: Felix Arnold, Helmstadt-Bargen), FV Ravensburg – FCA Walldorf (SR: Antonio di Leo, Oberzell), SSV Reutlingen – 1899 Hoffenheim II (SR: Chris Fels, Betzingen), um 14.30 Uhr SSV Ulm 46 – VfB Stuttgart II (SR: Artur Grünwald, Bellenberg) und Sonntag, 7. April um 11.30 Uhr SpVgg Feuerbach – SC Freiburg II (SR: Tobias Bauch, Sillenbuch).
Mittwoch, 10. April um 19.30 Uhr SV Sandhausen – SpVgg Feuerbach (SR: Sonja Kuttelwascher).
Busfahrt nach Duisburg – Vorverkauf Eintracht Braunschweig
Das nächste Auswärtsspiel in der zweiten Liga bestreitet der SV Sandhausen am Sonntag, 7. April um 13.30 Uhr beim MSV Duisburg in der Schauinsland-Arena. Für diese Busfahrt hatte Fanbetreuer Stefan Allgeier Anmeldungen entgegengenommen. Abfahrt am Sonntag ist um 8 Uhr beim Hardtwaldstadion. Der Fahrpreis beläuft sich auf zwölf Euro für Erwachsene und zehn Euro für Schüler.
Am darauf folgenden Freitag (12. April um 18 Uhr) gibt Aufstiegsaspirant Eintracht Braunschweig seine Visitenkarte im Hardtwaldstadion ab. Der Vorverkauf für diese Begegnung hat vor geraumer Zeit begonnen. Karten sind in der Geschäftsstelle des SV Sandhausen ebenso zu erhalten wie im Internet und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.
B-Junioren-Verbandsliga: Nur noch ein Nachholspiel
Die B-Junioren-Verbandsliga wird am Wochenende nach Ostern pausieren, denn am 6./7. April steht die dritte Runde um den Badischen B-Junioren-Pokal im Mittelpunkt. Zwischenzeitlich muss nur die Partie SpVgg Durlach-Aue – SV Kickers Pforzheim nachgeholt werden, was am Donnerstag, 11. April (18.30 Uhr) geschehen soll. Zuletzt feierte der 1. CfR Pforzheim in der Hängepartie bei der SG Siemens Karlsruhe einen 3:2 Auswärtssieg. Dadurch konnten die Gäste auf Platz vier vorrücken und die Gastgeber versäumten den Sprung auf Rang zwei als weiterer Verfolger des SV Sandhausen. So hat nur die SpVgg Neckarelz momentan diese Rolle inne. Spieltag 16 wird am 13./14. April zur Austragung kommen. Der SV Sandhausen empfängt hierbei den SV 98 Schwetzingen am Samstag, 13. April um 18 Uhr auf dem Kunstrasenplatz.
Punkte-/Pokalspiele des SVS-Nachwuchs zwischen dem 6. Und 10.April
Samstag, 06. April
13.00 Uhr B-Junioren-Pokal FC Germania Friedrichstal – SVS
14.00 Uhr C-Junioren-OL SVS – Offenburger FV
15.30 Uhr B-Junioren-Pokal SV KA-Beiertheim II – SVS II
16.30 Uhr A-Junioren-Pokal SVS II – VfB Eppingen
18.00 Uhr A-Junioren-OL 1.FC Heidenheim – SVS
Mittwoch, 10. April
17.30 Uhr D-Junioren-KKL SVS – SG Dielheim
18.30 Uhr A-Junioren-Pokal SV Schriesheim – SVS
19.30 Uhr C-Junioren-OL SVS – SpVgg Feuerbach
Siegfried Müller
