Der 1. FC Lokomotive Leipzig fordert 250 Euro Vertragsstrafe vom SC Borea Dresden. Der Oberligaverein sagte das Testspiel gegen Lok aufgrund der Gefahr von Hooligan-Krawallen und den daraus hervorgehenden Sicherheitsbedenken nach Rücksprache mit der Polizei ab. Der Präsident von Borea Dresden, Andreas Rosse, äußerte sich dazu in der ‚Bild’-Zeitung: „Es gibt ein Sicherheitsrisiko, für das wir die Verantwortung tragen. Aufwand und Nutzen würden in diesem Fall in keinem Verhältnis stehen.“ Als Ersatz für Borea Dresden tritt nun am kommenden Samstag die U23 des tschechischen Erstligisten Viktoria Pelzen gegen Lok an.
