Ganze zwei Minuten haben dem FSV Optik Rathenow heute gegen den Ludwigsfelder FC zum ersten Heimsieg gefehlt. Nach einer zerfahrenen ersten Halbzeit, in der die Rathenower so ihre Probleme mit der aggressiven Spielweise der Gäste hatten (O-Ton Optik-Trainer Ingo Kahlisch: „Da haben wir wieder Kinderfußball gespielt&ldquo, erkämpfte sich der FSV nach dem Seitenwechsel ein Übergewicht und kam in der 62. Minute zum verdienten 1:0 durch Ekin Gündogdu.
In der Folge erspielte sich Optik weitere hochkarätige Chancen und hätte mit zwei oder gar drei Toren führen müssen. Stattdessen kam es wie so oft im Fußball: Die einzige echte Torchance des LFC in der zweiten Hälfte verwertete Routinier Maik Eidtner zwei Minuten vor Schluss nach einem gut gespielten Konter zum bitteren 1:1. „Da haben wir uns taktisch schlecht verhalten, das war Kreisklasse“, so ein enttäuschter Kahlisch.
nr
