Der FC Rot-Weiß Erfurt musste sich am Abend dem VfL Osnabrück mit 1:2 geschlagen geben. Zwar begannen die Thüringer vor 4.337 Zuschauer offensiv, doch der erste Treffer sollte den Norddeutschen gelingen. In der 25. Minute hatte Holst seinen Gegenspieler Reichenberger unglücklich angeschossen, so dass das Leder von ihm an RWE-Keeper Orlishausen vorbei ins Tor rollte. Und es sollte noch schlimmer kommen. Nach einem Freistoss stand Ndjeng (31.) genau richtig, um das Spielgerät per Kopf erneut über die Linie zu befördern.
In der Folgezeit bestimmte der VfL die Partie und erspielte sich einige Großchancen für einen dritten Treffer. Die beste Möglichkeit vergab Chitsulo in der 82. Minute, der freistehend den Ball am gegnerischen Gehäuse vorbei schob. Stattdessen schlug es nur wenige Sekunden später auf der Gegenseite ein. Nach einem schönen Sololauf verkürzte Cornelius (82.) auf 1:2. Die anschließende Schlussoffensive kam jedoch zu spät und so blieb es bis zum Abpfiff bei dem knappen Rückstand.
